Wenn Beratung nicht mehr ausreicht

Hilfe beim Ausstieg aus der Sucht: Sie haben schon öfters versucht den Konsum zu beenden? Für eine Weile klappt das und dann kommt der Suchtdruck? Sie fragen sich, wie ein Leben ohne Drogen gelingen kann? Sie selbst oder eine Ihnen nahestehende Person hat die Idee, Therapie könnte helfen?

Der erste Schritt beginnt mit der mutigen Entscheidung clean zu leben und sich Hilfe zu holen. Wir informieren und klären mit Ihnen, welche Therapie- bzw. Behandlungsform geeignet und passend für Sie ist.

Ansprechpartner*in:
Kathleen Otterbach

Offene Sprechstunde:

Di.     14 – 17 Uhr
Fr.     10 – 14 Uhr

Telefon:
0211 301 446-501

Telefonsprechstunde:

Mo. – Do.   09 – 17 Uhr
Fr.     09 – 14 Uhr

Email:



Therapievermittlung

Begleitung zur Therapie. Wenn Sie an einer Abhängigkeitserkrankung von Drogen (gegebenenfalls zusätzlich auch von Alkohol oder Medikamenten) leiden, kann Ihnen eine medizinische Rehabilitation (Langzeittherapie, Entwöhnungsbehandlung) helfen Wege aus der Abhängigkeit zu finden.

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Schwerpunkt der Behandlung ist das Verstehen der eigenen Suchtgeschichte sowie die Veränderung schädigender, drogenbedingter Verhaltensweisen und die Erarbeitung von Perspektiven für ein suchtmittelfreies Leben. Die eventuell notwendige Mitbehandlung weiterer psychischer Erkrankungen wie z. B. Ängsten, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen ist Bestandteil der Behandlung. Es gilt mit Hilfe von Therapeut*innen und Unterstützung von Mitpatient*innen die jeweils eigenen Selbstheilungskräfte und Ressourcen zu aktivieren und konstruktiv zu nutzen.

 

Leistungen zur medizinischen Rehabilitation können entweder stationär, ambulant oder ganztägig ambulant (tagesklinisch) erbracht werden. Eine Kombination der Behandlungsformen ist möglich. Die Dauer der Rehabilitation ist abhängig von der Behandlungsform sowie dem Behandlungsverlauf und kann einige Wochen bis mehrere Monate dauern.

 

Wir helfen Ihnen bei der Antragstellung sowie Auswahl einer geeigneten Fachklinik, begleiten Sie bis zum Therapieantritt und gerne auch darüber hinaus!

Ansprechpartner*in:
Kathleen Otterbach

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Ambulante Rehabilitation

Ambulant statt stationär. Sie möchten ohne Drogen leben und brauchen dabei professionelle Hilfe, wollen aber keine stationäre Therapie machen? Sie trauen sich zu, die Behandlung bereits abstinent lebend zu beginnen? Unsere Suchttherapeut*innen helfen Ihnen gerne weiter. Im Gespräch klären wir gemeinsam, ob eine ambulante Therapie erfolgversprechend ist.

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Die Ambulante Rehabilitation Sucht (ARS) ist ein Behandlungsangebot für abhängig drogenkonsumierende Erwachsene. Sie bietet eine Alternative zu einer (teil)stationären Entwöhnungsbehandlung und ist entsprechend den Empfehlungsvereinbarungen Sucht durch die Rentenversicherungsträger anerkannt.

Im Rahmen der ambulanten Therapie möchten wir Sie dabei unterstützen ein zufriedenes und abstinentes Leben zu entwickeln. Gemeinsam mit Ihnen werden individuelle Therapieziele vereinbart. Die neu erworbenen Strategien und Verhaltensweisen können im Alltag direkt erprobt und angewendet werden. Ziel ist es, Ihre psychische und soziale Situation zu verbessern sowie ihre Erwerbsfähigkeit zu erhalten bzw. wiederzuerlangen.

Unser Angebot richtet sich an

  • Erwachsene mit einer Abhängigkeitserkrankung
  • Menschen, die abstinent leben wollen


Zugangsvoraussetzungen:

  • Sie haben die Bereitschaft, abstinent von Alkohol und illegalen Substanzen zu leben sowie suchtmittelfrei am ambulanten Rehabilitationsprogramm teilzunehmen.
  • Sie nehmen aktiv und verbindlich am Therapieprogramm teil.
  • Sie verfügen über ein unterstützendes soziales Umfeld sowie über eine stabile Wohnsituation.
  • Die Kostenübernahme muss durch den Rentenversicherungsträger erfolgen.


Wir bieten

  • Vorbereitende Beratungsgespräche
  • Vorbereitende Teilnahme an einer Motivationsgruppe
  • Beantragung der Kosten beim zuständigen Rentenversicherungsträger
  • Ärztliche Eingangs-, Zwischen- und Ausgangsuntersuchung
  • Wöchentlich stattfindende therapeutische Gruppen- und Einzelgespräche über einen Zeitraum von 6 bis 12 Monaten
  • Auf Wunsch Einbeziehung von Angehörigen
  • Unterstützung bei der Erarbeitung von Suchtbewältigungsstrategien und alternativen Verhaltensweisen
  • Beratung zur Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gemeinschaft

 

Rufen Sie uns an oder besuchen Sie uns in unseren offenen Sprechstunden. Erstgespräche können auf Wunsch auch außerhalb der Sprechstunde vereinbart werden.

Ansprechpartner*in:
Christian Bodächtel

Offene Sprechstunde:

Di.     14 – 17 Uhr
Fr.     10 – 14 Uhr

Telefon:
0211 301 446-517

Telefonsprechstunde:

Mo. – Do.   09 – 17 Uhr
Fr.     09 – 14 Uhr

Email:


Nach der Therapie

Drogenfrei bleiben. Sie machen derzeit eine ganztägig ambulante oder stationäre Therapie und suchen eine weitere Behandlungsmöglichkeit im Anschluss? Sie wollen drogenfrei bleiben und brauchen Unterstützung, um die zahlreichen Klippen des »nüchternen« Lebens zu bewältigen? Unsere Suchttherapeut*innen helfen Ihnen gerne weiter!

Die Angebote Ambulante Weiterbehandlung und Nachsorge können sich an eine abgeschlossene ganztägig ambulante oder stationäre Rehabilitation anschließen, wenn einzelne Teilziele der medizinischen Rehabilitation weiterer Bearbeitung und Stabilisierung bedürfen, um nachhaltig in den Alltag integriert zu werden. Übergeordnetes Ziel ist dabei, ein zufriedenes und abstinentes Leben in gesicherter sozialer Selbstständigkeit zu führen. Weiteres Ziel ist der Erhalt oder Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit und möglichst umfassende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Die Beantragung auf Kostenübernahme erfolgt in der Rehabilitation.

Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Mail, um einen Termin zum Kennenlernen zu vereinbaren.

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Ambulante Weiterbehandlung

Unser Angebot richtet sich an

  • Menschen, die dauerhaft abstinent von Alkohol und illegalen Substanzen leben wollen
  • Menschen, die eine ganztägig ambulante oder stationäre Therapie abgeschlossen und weiteren Behandlungsbedarf haben


Wir bieten

  • Vorgespräche bereits während der tagesklinischen bzw. stationären Rehabilitation
  • Nahtlose Aufnahme direkt nach dem Klinikaufenthalt und Fortführung der Behandlung im ambulanten Setting
  • Wöchentliche Gruppen- und Einzeltherapie über einen Zeitraum bis zu 12 Monate
  • Auf Wunsch Einbeziehung von Angehörigen
  • Stabilisierung von Suchtbewältigungsstrategien sowie Verhaltens- und Lebensstiländerungen.
  • Nachhaltigen Transfer des Gelernten in Alltag und Beruf
  • Beratung zur Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gemeinschaft


Zugangsvoraussetzungen:

  • Sie haben die ganztägig ambulante oder stationäre Rehabilitation regulär abgeschlossen.
  • Sie haben die Bereitschaft, weiterhin abstinent von Alkohol und illegalen Substanzen zu leben und suchtmittelfrei am ambulanten Rehabilitationsprogramm teilzunehmen.
  • Sie nehmen aktiv und verbindlich am Therapieprogramm teil.
  • Die Kostenübernahme muss durch den Rentenversicherungsträger erfolgen.

Ansprechpartner*in:
Christian Bodächtel
Tel: 0211 301446-517;

 

Nachsorge
Unser Angebot richtet sich an:

  • Menschen, die dauerhaft abstinent von Alkohol und illegalen Substanzen leben wollen
  • Menschen, die eine ganztägig ambulante oder stationäre Therapie abgeschlossen haben und nachsorgende Unterstützung für den Übergang in den Alltag benötigen


Wir bieten:

  • Im Rahmen der Nachsorge wöchentliche Gruppentherapie und Einzeltherapie nach Bedarf über einen Zeitraum von ca. 6 Monaten.
  • Auf Wunsch Einbeziehung von Angehörigen
  • Stabilisierung von Suchtbewältigungsstrategien sowie Verhaltens- und Lebensstiländerungen
  • Nachhaltigen Transfer des Gelernten in Alltag und Beruf
  • Beratung zur Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gemeinschaft


Zugangsvoraussetzungen:

  • Sie haben die ganztägig ambulante oder stationäre Rehabilitation regulär abgeschlossen.
  • Sie haben die Bereitschaft, weiterhin abstinent von Alkohol und illegalen Substanzen zu leben und suchtmittelfrei an den Nachsorgeangeboten teilzunehmen.
  • Sie nehmen aktiv und verbindlich am Therapieprogramm teil.
  • Die Kostenübernahme muss durch den Rentenversicherungsträger erfolgen.

Ansprechpartner*in:
Bianca Lindenhain
Tel: 0211 301446-531;

 

Ambulante Weiterbehandlung oder Nachsorge?
Der Übergang aus einer Rehabilitation in die alte Umgebung oder auch in eine neue Umgebung ist häufig mit neuen Eindrücken, aber auch mit vielfältigen Belastungen und Überforderungsgefühlen verknüpft, die es erstmal zu bewältigen gilt. Das müssen Sie nicht alleine schaffen! Wenn Sie ein engmaschigeres Angebot und längerfristige Unterstützung benötigen, dann ist die Ambulante Weiterbehandlung eine gute Wahl. Anderweitig kann die Nachsorge ein ausreichendes Angebot für Sie sein. Grundsätzlich entscheiden Sie, welches Angebot am besten zu Ihnen passt. Dennoch empfehlen wir Ihnen, sich frühzeitig vor Beendigung der tagesklinischen bzw. stationären Behandlung mit Ihrer/Ihrem Bezugstherapeut*in auszutauschen, welche Anschlussbehandlung Ihnen am ehesten gerecht werden kann. Gerne können Sie auch mit unseren Suchttherapeut*innen telefonisch abklären, welches das geeignetste Angebot für Sie sein kann.

Unsere Angebote Ambulante Weiterbehandlung sowie Nachsorge werden im Therapieverbund mit der Fachambulanz der Diakonie Düsseldorf e. V. und der Drogenberatungsstelle »komm-pass« des SKFM e. V. durchgeführt.


Kontakt

 

Ansprechpartner*in:

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Email:
k.otterbach
@perspektive-suchtfragen.de

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Di.     14 – 17 Uhr
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