Perspektive Suchtfragen

Aktuelles rund um PERSPEKTIVE 

 

Neu bei uns: Folge unserem Instagram-Kanal @suchtperspektive!

Vorstellung PERSPEKTIVE Channel

Liebe Besucher*innen,

wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir ab sofort auch auf Instagram vertreten sind! Unter dem Namen @suchtperspektive teilen wir nicht nur Einblicke in unsere Arbeit und Angebote, sondern bieten auch wertvolle Informationen und Inhalte rund um das Thema Drogenkonsum, Rausch und Sucht.

Unser Kanal wird wöchentlich mit neuen Reels (Kurzvideos) aktualisiert, die sich verschiedenen wichtigen Themen widmen:

  1. Substanzinformationen: Wir liefern fundiertes Wissen über verschiedene Substanzen, ihre Wirkungen und Risiken.
  1. Safer-Use-Informationen: Erfahren Sie, wie Sie riskante Konsumpraktiken vermeiden und sicherer mit Substanzen umgehen können.
  1. Zahlen und Fakten rund um Drogen, Rausch und Sucht: Bleiben Sie informiert über aktuelle Entwicklungen und Statistiken im Bereich der Suchthilfe, einschließlich internationaler Vergleiche in der Drogenpolitik.

Erhalten Sie einen Einblick in den Ablauf eines Beratungsgesprächs, verschiedene Therapieformen und vieles mehr.

Folgen Sie uns auf Instagram, um Teil unserer Community zu werden, und verpassen Sie keine wichtigen Informationen und Neuigkeiten mehr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Beratungsteam PERSPEKTIVE

Buchvorstellung

Meiner Hand entrissen - Das eigene Kind im Drogensumpf

MeinerHandEntrissen

 

Die Autorin, Bianka Ertl, Mutter von vier Kindern und Ansprechpartnerin der ARWED-Selbsthilfegruppe für Angehörige suchtkranker Menschen in Düsseldorf, verarbeitet in diesem Buch auf bewegende Weise ihre persönliche Geschichte und die Lehren, die sie daraus gezogen hat. Die Hilflosigkeit, die aus der Drogenabhängigkeit ihres Sohnes resultierte, die Zeit und Kraft, die die ganze Familie in seine Unterstützung investierte, und der fehlende Raum für eigene Bedürfnisse belasteten sie als Mutter besonders.

Ihre Worte und Erfahrungen geben anderen betroffenen Angehörigen das Gefühl, nicht allein zu sein:

"Wenn er mich anrief, und ich seine Telefonnummer sah, wusste ich auf jeden Fall, dass wieder etwas nicht stimmte. Es gab nie ein ganz normales Gespräch, wo man zufrieden oder gar glücklich auflegte. (…) Ich hatte schon Angst, wenn ich seine Nummer auf dem Display sah." (S. 45)

"Wenn die Kinder im Bett waren, waren meine Gedanken einzig bei meinem Sorgenkind. Ich hasste mich dafür, hilflos zu sein, träumte am Tag von viel Geld - davon ihn in Thailand in ein Kloster zu schicken, damit er dort von den Drogen loskommt." (S. 53)

"Als ich spürte, dass ich professionelle Hilfe brauchte, wendete ich mich an die Drogenhilfe. Die Gespräche dort taten mir sehr gut. Ich bekam Tipps, wie ich in bestimmten Situationen handeln könnte." (S. 94)

Für alle Interessierten und Betroffenen: das Buch ist bei verschiedenen bekannten Buch-Händlern erhältlich.

Mehr Informationen für Interessierte an der Selbsthilfe: https://www.perspektive-suchtfragen.de/index.php/angebotesitemap/angehoerige/selbsthilfe

 

Aktionswoche vom 23.10. - 27.10.2023

Wir blicken auf eine erfolgreiche Aktionswoche zurück!

Die Landeskampagne "Sucht hat immer eine Geschichte" bildet den Kern der nordrhein-westfälischen Strategie zur Suchtvorbeugung. Sie verfolgt das Ziel, mit vielfältigen attraktiven Angeboten für ein suchtmittelfreies Leben zu werben und damit aktiv Suchtprävention zu betreiben. Wir haben mit verschiedenen Aktionen teilgenommen:

 

Tag der offenen Tür in der Suchtberatungsstelle “PERSPEKTIVE” am 25.10.

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Am Tag der offenen Tür konnten Besucher*innen in unserer Beratungsstelle in Bilk unsere Räumlichkeiten, verschiedenen Angebote kennenlernen sowie an Aktionen teilnehmen. Trotz des bescheidenen Wetters haben sich einige auf den Weg gemacht, darunter eine ganze Schulklasse einer Pflegeschule. Die Besucher*innen nahmen an einer Diskussionsrunde zur Cannabis-Legalisierung teil, konnten Promille-Brillen ausprobieren, die Kriterien von Genusskonsum bis zur Abhängigkeit kennenlernen, das Cannabis-Quiz beantworten und sich über Angebote der Suchtberatung für Betroffene und Angehörige informieren. Mit dabei waren auch die Ansprechpartnerinnen der Eltern-Selbsthilfegruppe. Außerdem beantworteten unsere Mitarbeitenden alle aufkommenden Fragen und standen mit Rat und Tat zur Seite.

 

Lesung von Jörg Böckem am 26.10.

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Jörg Böckem, Journalist und Autor, gab den interessierten Zuhörer*innen zuerst eine kleine fachliche Einführung in die Thematiken Drogen, Rausch und Sucht. Er las aus seinem neuesten Buch “HIGH SEIN - Ein Aufklärungsbuch”, welches sich an junge Menschen richtet und gleichzeitig als “Handbuch für jeden, der sich ein differenziertes Bild von Drogen aller Art machen möchte“ beschrieben wird.

Danach las Böckem aus seinem ersten Buch: „Lass mich die Nacht überleben - Mein Leben als Journalist und Junkie“. Hier erzählte er von seiner ganz persönlichen Suchtgeschichte über die Jahre, von Höhenflügen und tiefem Fall. Das Buch gibt einen einzigartigen Einblick in die Lebensrealität eines Menschen mit Suchtproblematik und spricht von Facetten seines Lebens, die im gesellschaftlichen Diskurs eher selten angesprochen werden.

In der anschließenden spannenden Fragerunde sprach Jörg Böckem unter anderem von seinen persönlichen Einschätzungen zur Suchtprävention im Kindesalter, gab Tipps für Eltern, und erzählte von seinem Weg durch die Sucht-Therapie. Durch seine offene und aufgeräumte Art gab er besondere Einblicke in sein Leben und seine Ansichten - eine seltene Gelegenheit, durch die er dazu beiträgt, Stigmata abzubauen und ein Bewusstsein für einen akzeptanz-orientierten und wissenschaftlich fundierten Diskurs zur Drogenpolitik schafft.

Zuhörer*innen konnten am Ende seine Bücher, sowie weitere fachspezifische Bücher erwerben.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei Jörg Böckem für seinen Besuch und eindrucksvolle Lesung bedanken.

 

Tag der offenen Tür im DrogenHilfeCentrum am 28.10.

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Auch der Tag der offenen Tür im DrogenHilfeCentrum war mit über 200 Besucher*innen ein voller Erfolg. Geschäftsführer Michael Harbaum gab Führungen durch unser Haus. So konnte man in den - an diesem Tag für Klient*innen geschlossen - Drogenkonsumraum reinschauen, unsere DrogenTherapeutischeAmbulanz sowie die Beschäftigungsmöglichkeit und die Notschlafstelle kennen lernen und im Café KoLa (Kontaktladen) verschiedene Sucht-Geschichten in einer Ausstellung betrachten, sowie unserer hausinternen Band lauschen. Im Gespräch mit Mitarbeitenden konnte man mehr über unser breit gefächertes Angebot erfahren, sowie aufkommende Fragen klären. Kulinarisch versorgt wurden die Besucher*innen mit Kuchen, Salat- und Grill-Spezialitäten. Diese wurden uns freundlicherweise von der Messe Düsseldorf und der Hinkel Bäckerei zur Verfügung gestellt.

Wir danken allen Teilnehmenden und Unterstützenden für eine gelungene Aktionswoche!

Berichte 2022

Für alle Interessierte unserer Arbeit:

Der Geschäftsbericht 2022 als auch der Jahresbericht CROSSPOINT 2022 liegen zm Lesen bereit.

Aktionswoche vom 23. - 27. Oktober 2023

Die Landeskampagne "Sucht hat immer eine Geschichte" bildet den Kern der nordrhein-westfälischen Strategie zur Suchtvorbeugung. Sie verfolgt das Ziel, mit vielfältigen attraktiven Angeboten für ein suchtmittelfreies Leben zu werben und damit aktiv Suchtprävention zu betreiben. 

CROSSPOINT – Die Düsseldorfer Suchtprävention holt die Aktionswoche in diesem Jahr nach Düsseldorf. Vom 23. - 27.10.2023 beteiligen sich verschiedene Einrichtungen im gesamten Stadtgebiet mit diversen Aktionen an der Aktionswoche.

PERSPEKTIVE – unsere Beratungsstelle für Suchtfragen in Bilk als auch das DrogenHilfeCentrum auf der Erkrather Straße 18 laden zu folgenden Angeboten herzlich ein:

Online-Vortrag "Alles im grünen Bereich? - Cannabiskonsum im Jugendalter" am 24.10.2023

Am Dienstag, den 24.10.2023 lädt PERSPEKTIVE zu einem Online-Vortrag "Alles im grünen Bereich? - Cannabiskonsum im Jugendalter" ein. Von 18:00 - 19:30 Uhr erhalten Sie Informationen über die Funktionen von Suchtmittelkonsum im Jugendalter und wie Sie als Eltern oder nahe Bezugspersonen damit umgehen können. Darüber hinaus erhalten Sie Informationen rund um die Substanz Cannabis.

ORT: ZOOM-Link
INFORMATION: Keine Anmeldung erforderlich.
Teilnahme kostenfrei.
Meeting-ID: 999 9479 9318
Kenncode: 605183

Tag der Offenen Tür am 25.10.2023

Am Mittwoch, den 25.10.2023 öffnet PERSPEKTIVE von 12 - 17 Uhr die Türen. Alle Bürger*innen, insbesondere unsere Nachbarn in Bilk, die an unseren Angeboten oder an uns als Mitarbeitenden interessiert oder einfach nur neugierig sind, wie wohl eine Suchtberatungsstelle von innen aussieht, sind herzlich willkommen. Gerne informieren wir Sie an diesem Tag über unsere Angebote für Betroffene und Angehörige. Freuen Sie sich auf interaktive Aktionen wie z.B. Cannabisquiz, Rauschbrillenparcours, von Genuss zur Abhängigkeit und eine Diskussion zum Thema Cannabisfreigabe.

Wir laden Sie ein, uns kennenzulernen und mit uns ins Gespräch zu kommen!

ORT: Johannes Weyer Str. 1, 2. Etage links, 40225 Düsseldorf
INFORMATION: Keine Anmeldung erforderlich. Eintritt frei.

Lesung "Drogen - Rausch oder Sucht? mit Jörg Böckem am 26.10.2023

Am Abend des 26.10.2023 von 19:00-20:30 Uhr laden wir in die Fachstelle für Suchtvorbeugung CROSSPOINT zur Lesung „Drogen-Rausch oder Sucht?“ mit Jörg Böckem ein. In seiner Lesung gibt Jörg Böckem Einblicke in seine ganz persönliche Suchtgeschichte und Tätigkeit als erfolgreicher Journalist.

ORT: ACHTUNG GEÄNDERTER ORT! Johannes Weyer Str. 1, Erdgeschoss links, 40225 Düsseldorf
INFORMATION: Eintritt frei.

Das DrogenHilfeCentrum öffnet am Samstag den 28.10.2023 vom 15:00 – 18:00 Uhr seine Pforten und ermöglicht Einblicke in die vielfältigen Angebote u. a. in den Kontaktladen, als auch in den Konsumraum. Michael Harbaum, geschäftsführender Vorstand des Düsseldorfer Drogenhilfe e. V. bietet um 15:00 und 17:00 einen von ihm geführten Rundgang durch das Hilfezentrum an.

ORT: Erkrather Str. 18, 40233 Düsseldorf
INFORMATION: Keine Anmeldung erforderlich. Eintritt frei.

Weitere Infos zur Aktionswoche und dem Programm gibt es hier: 

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Um die Aktionswoche mit einem bunten Programm zu füllen, benötigt CROSSPOINT finanzielle Unterstützung. Ziel ist es, vor allem auch Kinder und Jugendliche zu erreichen, aufzuklären und über Beratungsangebote und Anlaufstellen zu informieren. Dabei ist uns Ihre Spende eine wesentliche Hilfe. Unter dem folgenden Link können Sie uns Ihre Spende bei einem der drei Träger von CROSSPOINT (Diakonie Düsseldorf) online zukommen lassen: Spendenformular.

Wir bedanken uns herzlich für jede Spende! 

Rückblick CSD-Wochenende

Am vergangenen Wochenende waren wir auf dem CSD in Düsseldorf zu Gast und informierten an unserem Stand zu den Themen Substanzen und Safe-Use, als auch zu den vielfältigen Angeboten unserer Beratungsstelle. Wir kamen mit vielen netten Menschen ins Gespräch und freuen uns schon aufs nächste Jahr. Bei hoffentlich wieder so gutem Wetter.

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Aktionstag Suchtberatung

Am 10.11.2022 fand bundesweit der Aktionstag Suchtberatung statt.

Der erste Schritt sich Hilfe zu suchen, ist häufig schwer. Wir möchten Menschen dazu ermutigen, diesen Schritt zu gehen und so Akzeptanz und Unterstützung zu erfahren. Wie unser Klient Lukas (Name wurde geändert). Er hat sich bereit erklärt seine Geschichte zu teilen und so womöglich auch anderen Menschen Mut zu machen, sich Hilfe zu holen.  

Lukas (25), Student Soziale Arbeit und Musiker: Kiffen zur Alltagsbewältigung und Gefühlsregulation - ohne kann ich mich nicht mehr gut aushalten!  

"Ich kann mich an den ersten Konsum mit 16 oder 17 J. nicht mehr erinnern, regelmäßig angefangen zu kiffen habe ich mit 18 J. zusammen mit einem Klassenkameraden, schnell lernte ich über das Kiffen einen Freundeskreis kennen. Die berauschende Wirkung hat mir gefallen, ich war geselliger, redseliger, entspannter und hatte das Gefühl "Jetzt erlebe ich ´was!". Mit 19 J. habe ich ein abhängiges Konsummuster entwickelt. Abitur und eine abgeschlossene Ausbildung als Erzieher habe ich trotzdem noch geschafft. Heute konsumiere ich, um "alltagstauglich" zu sein, mich selbst und unangenehme Gefühle zu regulieren und als Lückenfüller für fehlende Arbeits- und Freizeitstruktur sowie mangelnde Freunde. Vielleicht auch wegen meiner ADHS. Mit 21 J. habe ich schon das erste Mal Hilfe gesucht und mir ist es durch die ambulante Rehabilitation gelungen 1,5 Jahre drogenfrei zu bleiben. Wegen psychischer Überlastung habe ich wieder angefangen zu konsumieren. Vor ca. einem Jahr habe ich erneut Kontakt zur Suchtberatung aufgenommen mit dem Ziel, meinen Konsum zu reduzieren und zu kontrollieren. Das ist mir nicht leichtgefallen und inzwischen habe ich entschieden, den Konsum einzustellen und eine stationäre Suchtrehabilitation zu beantragen. Diese Entscheidung war ein längerer Prozess, aber ich sehe momentan eine stationäre Rehabilitation als letzte Möglichkeit, meine Sucht in den Griff zu kriegen."  

Danke an Lukas für deine Offenheit und die Bereitschaft deine Geschichte zu teilen.

Wenn es Ihnen ähnlich ergeht wie Lukas oder Sie Fragen rund um das Thema Konsum, Drogen und Sucht haben, laden wir Sie herzlich ein, Kontakt zu uns aufzunehmen!

VIDEOSPRECHSTUNDE jeden Mittwoch

Ab März bieten wir jeden Mittwochnachmittag von 14 – 16 Uhr eine Videosprechstunde für Erstgespräche an. Wählen Sie hierzu einfach einen verfügbaren Termin in unserer Online-Terminvergabe. Sie benötigen lediglich eine Emailadresse, eine Terminvereinbarung ist auch ohne Namensnennung möglich.

Sie erhalten von uns eine E-Mail mit einem Link, mit dem Sie den gewünschten Termin bestätigen können. Im weiteren Verlauf melden sich unsere Berater*innen bei Ihnen und senden Ihnen einen persönlichen Einladungslink für die Videoberatung. 

Weitere Infos zur Videoberatung und zur Terminreservierung finden Sie hier: Videosprechstunde

KONSUM NOCH IM GRIFF?

In Düsseldorf haben sich die Düsseldorfer Suchtberatungsstellen zusammengetan und laden unter dem Motto "Noch im Griff?" dazu ein, Ihr Konsumverhalten oder das Konsumverhalten Ihres Angehörigen in den Blick zu nehmen. Auf der Webseite www.noch-im-griff.de haben Sie die Möglichkeit, sich unverbindlich über sechs Fragen entweder mit Ihrem Konsum einer bestimmten Substanz (z. B. Alkohol, Drogen, Medikamente) oder mit der Ausübung eines bestimmten Verhaltens (z. B. Glücksspiel, Onlineverhalten, PC-Gebrauch, Essverhalten) zu beschäftigen. Sie erhalten eine erste Einschätzung dazu, ob Ihr Konsummuster/Verhalten noch im grünen Bereich ist. Schauen Sie mal rein!

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Kontakt

Ansprechpartner*in:

Kathleen Otterbach

Offene Sprechstunde:

Di.     14 – 17 Uhr
Fr.     10 – 14 Uhr


Telefon:

0211 301 446-501


Telefonsprechstunde:

Mo. – Do.   09 – 17 Uhr
Fr.     09 – 14 Uhr


Email:

info
@perspektive-suchtfragen.de

Kontakt

 

Ansprechpartner*in:

Christian Bodächtel

 

Offene Sprechstunde:

Di.     14 – 17 Uhr
Fr.     10 – 14 Uhr


Telefon:

0211 301 446-517

 

Telefonsprechstunde:

Mo. – Do.   09 – 17 Uhr
Fr.     09 – 14 Uhr


Email:
c.bodaechtel
@perspektive-suchtfragen.de

Kontakt

 

Ansprechpartner*in:

Bianca Lindenhain


Telefon:

0211 301 446-531


Email:
b.lindenhain
@perspektive-suchtfragen.de

 

Ansprechpartner*in:

Christian Bodächtel


Telefon:

0211 301 446-517


Email:
c.bodaechtel
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